Pines/Psychose und The Eleventh Plague: Lesen für Spaß

Ich bin ja schon seit ich ein Kind bin eine Leseratte.

Dabei begegnen mir immer wieder Bücher, die mich so in ihren Bann ziehen, dass mir das Weglegen schwer fällt. In der letzten Woche hatte ich gleich zwei Bücher davon in der Hand:

Psychose (Pines) (Amazon, 9,99€):

Das Buch Psychose handelt von Ethan Burke, einem Agenten des Secret Service. Ethan wird nach Pines geschickt um das Verschwinden von zwei Kollegen zu klären. Das Buch beginnt damit, dass er nach einem Unfall zunächst ohne Gedächtnis in  den Wäldern von Pines aufwacht.

Besonders gut gefallen hat mir an dem Buch, dass Blake Crouch, der Autor, es ziemlich lange schafft, mich an der Nase herum zu führen. Sein Erzählstil macht schnell deutlich, dass etwas nicht stimmt und was nicht stimmt. Die Zeitlinie. Aber warum und was es damit sich auf hat,  bleibt ziemlich lange verborgen. Das Ende ist dann relativ überraschend, auch wenn man im letzten Viertel des Buches mit der Nase drauf gestoßen wird, was kommt. Und dann steht da noch die alles entscheidende Frage, die Ethan sich selbst beantworten muss.

Das Buch ist garantiert in naher Zukunft Vorlage für einen Film.

Und es ist richtig, richtig gut!

The Eleventh Plague (Amazon, 13,99€):

Ich mag Endzeit, ich mag Zombies, ich mag überhaupt wenn die Welt nur noch aus Ruinen besteht und wenige Menschen entweder darum kämpfen zu überleben oder die Zivilisation aufzubauen. The Eleventh Plague hat außer Zombies eine Menge davon.

Wobei… das was mich das Buch an einem Tag hat durchlesen lassen ist, dass es eigentlich komplett anders ist. Natürlich steht der Protagonist und sein (Über-)-Leben im Vordergrund, aber tatsächlich handelt das Buch von den ureigensten menschlichen Eigenschaften.

Man kann dem Autor Jeff Hirsch vorwerfen an manchen Stellen nicht so tief in die Geschichte um Stephen einzudringen, wie man sich wünschen würde. Auf der anderen Seite macht es das Buch aber schnell lesbar. Und am Ende hat man ein gutes Gefühl – auch wenn das Ende vielleicht weniger Happy End ist, als es zunächst scheinen mag.

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