Fear The Future (The Fear Saga 3)

Fear the Future
Fear the Future

Ich hatte die letzten Tage viel Zeit im Zug und so konnte ich endlich die Fear-Saga Trilogie beenden, indem ich das dritte Buch „Fear the Future“ von Stephen Moss zu Ende lesen konnte.

Und am Ende der Geschichte angekommen, muss ich doch sagen, ich bin angetan 🙂

A predator hunts the skies over Earth. Its intent is peaceful, and its mission is essential, but it is the deadliest machine humanity has ever created. Piloted by a six-year-old girl, the godlike Skalm guards the Districts of TASC. Her family is long dead. Her adopted father is a synthetic copy of an alien, her nanny an artificial mind, connected via subspace to every part of the globe, feeding the young girl information, finding prey to satiate her growing thirst. But the young girl is but an innocent, a victim, one of millions the war has already claimed. Her innocence has been sacrificed by a man with singular purpose: a man who will stop at nothing in order to prepare earth for the coming conflict. For the armada is approaching, its far off engines now bright as stars in the night sky. They mean to kill us. They have the power to do so. And as oblivion’s maw opens up to engulf us, we brace ourselves for battle. We will fight to the last. Live or die, we will leave a scar upon our attackers that will last an age, even if we, ourselves, do not.

 

Was mich stark verwundert ist, welche Wendung die Geschichte letztlich nimmt. Nachdem der Autos sich zwei Bände Zeit gelassen hat, uns mit dem Setting vertraut zu machen, die Charaktere einzuführen, einen Ost-West-Weltall-Konflikt entstehen zu lassen…

Kommt es zum finalen Showdown zwischen den Menschen und den Aliens.

Aber halt so völlig anders, als man es erwarten würde. Ich weiß auch jetzt, gut 2 Tage nach dem Ende der Lektüre, nicht, ob mir das Buch jetzt gefällt weil es anders verläuft als ich dachte oder ob es mir nicht gefällt, weil es anders verläuft, als ich dachte.

Witzig ist, dass es eine der Geschichten ist, in denen einem der Protagonist mit jeder Seite unsympathischer wird. Aber es ist wie bei einem Unfall: Du kannst nicht wegsehen, Du willst das Buch nicht weglegen und dann…

… reibst Du Dir verwundert die Augen.

Ich sag mal so: Wer Sci-Fi mag und sich gerne mal auf was Neues einlässt, wird mit dem dritten Buch ein würdiges Ende der Geschichte erleben, die im ersten Buch doch recht fulminant begann. Prädikat I Like.

 

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