Neuromancer

In den vergangenen Tagen hatte ich viel Zeit um ein Hörbuch zu hören. Meine Wahl fiel auf „Neuromancer“ von Wiliam Gibson.

Gibson und das Buch gelten als Begründung der Idee des Cyberspace. Und wie schon bei „Pheriperie“ gibt es keine Eingewöhnung. Man ist sofort mitten drin:

Was wäre, wenn es hinter dem Computerbildschirm eine riesige Welt gäbe? Eine Welt, die man per Gehirnimplantat betreten und erforschen kann. Und eine Welt, in der man sterben kann…

Die Geschichte ist hoch spannend, wenn man Spaß an Sci-Fi hat und der Frage, wie die Welt wohl aussehen würde, wenn Computer und Netzwerke noch weiter in unser Leben eindringen. Die Grenze zwischen Realität und Fiktion, echter Welt und Cyberspace immer weiter aufweichend. Bis hin… ja, der Möglichkeit im Cyberspace zu sterben und dann im echten Leben tot zu sein.

Das Buch ist extrem fesselnd und mehr als ein Mal war mir meine Bahnfahrt nicht lang genug und ich musste dann doch noch weiter hören. Nur noch ein halbes Stündchen.

Das Buch ist der Einstieg in eine Trilogie. Und ich bin ziemlich sicher, dass ich Teil 2 und Teil 3 in Kürze auch verschlingen werde. Denn gute Geschichten sind bekanntlich immer zu kurz 🙂

_______

Die in diesem Beitrag gesetzten Links zu Amazon sind „Affiliate-Links“. Bei einem Einkauf über diesen Link wird ein geringer Teil des Umsatzes für den gutgeschrieben, der den Link gesetzt hat. Dadurch wird das Produkt für den Kunden nicht teurer, Amazon verdient nur etwas weniger – hat dafür natürlich Werbung für seine Seite. Alle Artikel auf unkreativ.net die einen solchen Link verwenden, sind auch mit der entsprechenden Kategorie gekennzeichnet.

 776 total views,  1 views today